Aktuelle Änderungen - Suchen:

Bearbeiten

Rennradgruppe

Wiki Hilfe

Baustelle

Touren / Ahrensfelde-Ahrensfelde

7-Berge-Tour | Zur Tourenübersicht | Von Bernau gen Osten

Von Ahrensfelde nach Ahrensfelde

Profil

  • Anspruch: mittel
  • Länge: ca. 100 km
  • Steigung: 520 m
  • Qualität: rennradtauglich, asphaltiert
  • Startort: Ahrensfelde bei Berlin (an der Tankstelle-Ortsausgang)
  • Zielort: Ahrensfelde bei Berlin

Beschreibung

Sehr durchwachsene Trainingsstrecke mit einigen Anstiegen. Am Anfang müssen einige kleinere Hügel überwunden werden, bevor um Tiefensee der flachste Teil der Strecke folgt. Die letzten Kilometer vor Bad Freienwalde sind dann wieder anspruchsvoller. Der Rückweg nach Ahrensfelde erfolgt über die gleiche Strecke.

Streckenplan

  • Ahrensfelde km 1
  • Blumberg km 5
  • Tiefensee km 30
  • Bad Freienwalde km 50
  • Tiefensee km 70
  • Blumberg km 95
  • Ahrensfelde km 100

Ein detailierter Tourbericht von Andreas Wernicke

B158:

Ahrensfelde, Bad Freienwalde, Ahrensfelde, über Blumberg, Seefeld, Werneuchen, Werftpfuhl, Tiefensee,Leuenberg, Steinbeck, Wollenberg, Platzfelde.

Die Strecke ist mit 100 Kilometer und 520 Höhenmeter angegeben, tatsächlich aber ziemlich genau 80 Kilometer lang.

Zwischen Ahrensfelde und Werftpfuhl geht es ständig leicht auf und ab, nur bei Tiefensee, das ja im Gamengrund liegt, ist es streckenweise flach.

Vor Bad Freienwald braucht man wieder etwas mehr Biß: Der Semmelberg hat 158 m Höhe und Gefälle beziehungsweise Steigungen von 5 %.

Die Fahrbahn ist fast durchgehend asphaltiert und gut fahrbar.

Ab Seefeld oder Werneuchen ist sie über einige Kilometer dick mit Rollsplitt ausgestattet und am Rand zudem leicht wellig, so daß es schwerer und unruhiger läuft als es die ebene Fahrbahn erwarten läßt. Kopfsteinpflaster gibt’s nach meiner Erinnerung nur in Leuenberg, Radwege nur bis kurz nach nach Ahrensfelde.

Eigentlich die ideale Rennstrecke, nur leider eben auch für Autos: Auf dem Hinweg hatte ich zweimal die Scheinwerfer vor mir, wegen riskanter Überholmanöver gegenseitig. Am Straßenrand habe ich spontan ein halbes Dutzend Kreuze gezählt, zu deren Begrenzung es nun zwischen Werneuchen und Bad Freienwalde eine vergleichbare Anzahl stationärer Blitzer gibt.

Den Hinweg bin ich fast ohne Stop und entsprechend gutem Schnitt gefahren. Gleich in Bad Freienwalde kann man beim Italiener die Trinkflasche auffüllen. Zurück hatte ich vom Verkehr die Schnauze voll und bin hinter Leuenberg direkt nach der Linkskurve auf die mir von Moppedtouren her bekannte, malerische und kaum befahrene L236 abgebogen, die über Freudenberg, Beiersdorf, Schönfeld, Wilmerdorf — alles nette, kleine Orte — nach Bernau führt.

Die Fahrbahn ist bis auf einige Ortsdurchfahrten asphaltiert, allerdings direkt über historisches Pflaster und ohne Mittelstreifen, also stark wellig.

Erst vor Bernau wird der Asphalt eben.

Leider hat sich Bernau wieder mal als Regenloch erwiesen, weswegen ich 3/4 des Rückweges mit stoßartigen Böhen und ordentlichen Schütten zu kämpfen hatte. Vom Fahrtmittel mußte ich deswegen auf dem Rückweg fast 4 km/h wieder abgeben.

Fazit, rennradtaugliche Strecke mit einfachster Streckenführung, auf der man schön für’s Zeitfahren üben könnte, jedoch dürfte häufiges Training die Lebenserwartung doch eher senken. Vielleicht sollte man es mal Sonntags ganz früh morgens o. ä. Zeiten nochmal probieren ;-)

Bearbeiten - Historie - Druckansicht - Aktuelle Änderungen - Suchen
Zuletzt geändert am 24.11.2005 10:54 Uhr